Valentina-Igoshina (Official Website)
Archive for the 'Reviews' Category
“Vosges Matin” after recital in Epinal (France)
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read comments (0)Konzert in Neuss am Rhein / Presse
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read comments (0)Concert Berck sur Mer (Festival “Piano Folies”)
Author: admin
Vendredi 27 août 2010
Concert de Valentina Igoshina – Jeu en émotion et virtuosité
Dès les premières notes,Valentina Igoshina a conquis le cœur du public, venu nombreux, ce mardi 24 août, en fin d’après-midi, dans le hall de l’Hôtel de Ville de Berck-sur-Mer. Seule, devant son immense piano de concert (qui n’a pu être installé dans la Salle d’Honneur), cette artiste internationale, issue du conservatoire Tchaïkovski de Moscou, a enchaîné Schubert et Chopin pendant plus d’une heure. Son interprétation a été magistrale, faite de sensibilité mais aussi de force et de maîtrise. Ce concert était donné dans le cadre des “Pianos Folies”.
read comments (0)Valentina Igoshina in Ludwigsburg
Author: admin“Ein ganzes Orchester auf dem Klavier”
Frédéric Chopin: Walzer aus opp. 4, 18, 34, 64, 69, 70 | Modest Mussorgskij: Bilder einer Ausstellung
Musik ist Sprache, ist Kopfkino, Ausstellungskatalog. Jedenfalls bei Modest Mussorgskijs Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“: Als Hörer „sieht“ man förmlich, wie der Komponist durch die Ausstellung seines verstorbenen Freundes, des russischen Architekten und Malers Viktor Hartmann, streift; die Musik beschreibt sehr plastisch zehn Bilder dieser Schau, etwa ein Gemälde, das spielende Kinder in den Tuilerien zeigt, eines, auf dem noch ungeschlüpfte Küken „herumstolpern“ oder eines, auf dem sich das große Tor von Kiew majestätisch erhebt. Mit seinem populären Klavierzyklus hat Mussorgskij einen wundervoll farbenreichen musikalischen Kosmos geschaffen, der nur der richtigen Interpretation bedarf, um voll aufzustrahlen. Mit Mussorgskijs temperamentvoller Landsmännin Valentina Igoshina liegt man da goldrichtig. Denn die junge Pianistin entstammt der Schule des Moskauer Tschaikowsky-Konservatoriums und pflegt ein höchst virtuoses, im besten Sinne pathetisches Spiel. Und so bedarf es keiner der vielen Orchesterbearbeitungen des Werkes, um die Ausstellung in all ihren Farben auferstehen zu lassen – Valentina Igoshina ist selbst „ein ganzes Orchester auf dem Klavier“, wie es ein Kritiker ihrer Debüt-CD formulierte. Alle diese musikalischen Qualitäten, die die Pianistin auszeichnen, kommen ihr auch bei Chopins Walzern zugute, wenn sie jedes der kurzen Charakterstücke technisch brillant und emotional überzeugend vorstellt.
read comments (0)Macau Daily Times
Author: adminMACAO ORCHESTRA Friday, 05 June 2009
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Classics Series “The Great Symphony” Concert One of the most outstanding modern-day classical pianists, Valentina Igoshina, “the new star of the legendary Russian piano school” is joining the Macao Orchestra and Conductor Lü Jia on stage tomorrow at 8pm at the Macao Tower Auditorium. |
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Author: adminClassic FM Magazine November 2008
Le Monde de la Musique Septembre 2008
Grammophone September 2008
Rondo Klassik · CD · Rezensionen (19 - 01 07)
Klassik ist nicht zwangsläufig eine Sache von alten Männern mit Hornbrillen und eingewachsenen Zehnägeln – danke, liebe Majors, das haben wir nach Jahren der am Popbusiness orientierten Promotionkampagnen verstanden. Wir, die wir immer noch, unverbesserlich mit zusammengebissenen Zähnen, in die CDs der neuen Schönen hineinlauschen, ob auch die musikalische Darbietung in allen Punkten eine gelungene ist. Ab und zu, gewissermaßen zur Entspannung, gönnen wir uns einen Blick auf die Fotos im Beiheft. Ja, die junge Russin Valentina Igoshina ist eine sehr schöne Frau. Das Bild, das sie auf einem schwarzen Diwan liegend zeigt, hätten wir gern auch als Poster, wir könnten so ihre alabasterweißen, wohlgeformten Brüste besser erkennen. Dann geht’s wieder an die trockene, entbehrungsreiche Arbeit des Zuhörens: Und siehe da, Frau Igoshina ist auch eine sehr begabte Pianistin; ihre noch jungen Hände kommen gut zurecht mit den immensen technischen Anforderungen, die Schumanns Zyklus “Carneval” an sie stellt: Ihr Spiel ist markant, brillant, sehr klar und oft angenehm widerborstig; sie versteht schon einiges von der Kunst des Rubato, hat schon eine gewisse Vorstellung von der verhangenen poetischen Melancholie Schumanns. Aber der Vergleich mit Arturo Benedetti Michelangeli (ohne Brüste, zum Zeitpunkt der Aufnahme im Jahre 1957 auch nicht mehr ganz so jung) zeigt, dass eben doch noch einiges – um nicht zu sagen: Wesentliches – fehlt: Die Konsequenz, mit der Michelangeli im dichten Satz des “Préambule” auch die Mittelstimmen gestaltet und zur atemberaubenden Weitung des Klangs einsetzt, vermisst man. Die ein wenig unheimliche Stimmung des rauschhaften Vorüberjagens im neunten Satz (”Papillons”), die dem Hörer bei Michelangeli Schauer über den Rücken jagt, erreicht Frau Igoshina nicht annähernd. Und an vielen Stellen des Zyklus fehlt ihr noch die Fähigkeit zur fesselnden Umsetzung der ganz sensiblen, zerbrechlichen Lyrizismen, die Michelangeli dem Hörer direkt in die Seele spielt. Dennoch ist Valentina Igoshina eine vielversprechende junge Nachwuchspianistin mit einem großartigen Kapital, das momentan nur noch nicht das Höchstmaß an Zinsen abwirft. Wir hoffen, dass sie das, was sie den Hörern daher derzeit musikalisch noch schuldig bleiben muss, nicht anderweitig auszugleichen sich angewöhnt. Ihrer Schallplattenfirma würde sie dadurch sicher schnell viel Geld einbringen – aber ihren eigenen Weg würde sie möglicherweise verfehlen.
Diapason Novembre 2006

Classica-Répertoire Décembre 2006

Le Monde de la Musique Décembre 2006

Pianiste Septembre 2006

Pianiste Novembre-Décembre 2006

Die Welt, 18 November 2006
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