Valentina-Igoshina (Official Website)

Pianist’s official website

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Archive for the 'Reviews' Category

07.12.2010

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Le blog officiel de la Ville de Berck-sur-Mer

Vendredi 27 août 2010

Concert de Valentina Igoshina – Jeu en émotion et virtuosité

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Dès les premières notes,Valentina Igoshina a conquis le cœur du public, venu nombreux, ce mardi 24 août, en fin d’après-midi, dans le hall de l’Hôtel de Ville de Berck-sur-Mer. Seule, devant son immense piano de concert (qui n’a pu être installé dans la Salle d’Honneur), cette artiste internationale, issue du conservatoire Tchaïkovski de Moscou, a enchaîné Schubert et Chopin pendant plus d’une heure. Son interprétation a été magistrale, faite de sensibilité mais aussi de force et de maîtrise. Ce concert était donné dans le cadre des “Pianos Folies”.

21.08.2009

“Ein ganzes Orchester auf dem Klavier”   

Frédéric Chopin: Walzer aus opp. 4, 18, 34, 64, 69, 70 | Modest Mussorgskij: Bilder einer Ausstellung

Musik ist Sprache, ist Kopfkino, Ausstellungskatalog. Jedenfalls bei Modest Mussorgskijs Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“: Als Hörer „sieht“ man förmlich, wie der Komponist durch die Ausstellung seines verstorbenen Freundes, des russischen Architekten und Malers Viktor Hartmann, streift; die Musik beschreibt sehr plastisch zehn Bilder dieser Schau, etwa ein Gemälde, das spielende Kinder in den Tuilerien zeigt, eines, auf dem noch ungeschlüpfte Küken „herumstolpern“ oder eines, auf dem sich das große Tor von Kiew majestätisch erhebt. Mit seinem populären Klavierzyklus hat Mussorgskij einen wundervoll farbenreichen musikalischen Kosmos geschaffen, der nur der richtigen Interpretation bedarf, um voll aufzustrahlen. Mit Mussorgskijs temperamentvoller Landsmännin Valentina Igoshina liegt man da goldrichtig. Denn die junge Pianistin entstammt der Schule des Moskauer Tschaikowsky-Konservatoriums und pflegt ein höchst virtuoses, im besten Sinne pathetisches Spiel. Und so bedarf es keiner der vielen Orchesterbearbeitungen des Werkes, um die Ausstellung in all ihren Farben auferstehen zu lassen – Valentina Igoshina ist selbst „ein ganzes Orchester auf dem Klavier“, wie es ein Kritiker ihrer Debüt-CD formulierte. Alle diese musikalischen Qualitäten, die die Pianistin auszeichnen, kommen ihr auch bei Chopins Walzern zugute, wenn sie jedes der kurzen Charakterstücke technisch brillant und emotional überzeugend vorstellt.

Macau Daily Times

Author: admin
06.06.2009

MACAO ORCHESTRA  Friday, 05 June 2009

 

Classics Series

“The Great Symphony” Concert

One of the most outstanding modern-day classical pianists, Valentina Igoshina, “the new star of the legendary Russian piano school” is joining the Macao Orchestra and Conductor Lü Jia on stage tomorrow at 8pm at the Macao Tower Auditorium.
Valentina  shows in each of her performances the difference between being a good pianist and being an artist. Macao will be subject to the mesmerizing effect of seeing a true creative spirit in action.
The challenge that Igoshina will face tomorrow evening constitutes an exponential model  of ’s virtuosic and orchestral writing. The composer’s Second Piano Concerto is widely considered to be his masterpiece and has even been compared to Tchaikovsky’s famous Piano Concerto No.1. colourful harmony and appealing melody, together with its combination of both classical and romantic styles, produce a sense of special enchantment and make it the most beloved piano concerto in Russia and one of the most popular around the world.
After seeing her performance of ‘Rach 2’, music critic Mario Cordova said “Valentina Igoshina proved to be a pianist of the highest order whose brilliant technical ability brought an indisputable triumph when playing the famous and complex Rachmaninov No. 2.” (Las Ultimas Noticia, 2007).
Valentina Igoshina has participated in numerous recitals and musical festivals all over the world, consistently giving rise to the most enthusiastic critical acclaim.
Igoshina has been invited by such famous orchestras as BBC Scottish Symphony Orchestra in the United Kingdom or the Concertgebouw Royal Orchestra in Amsterdam. She has also participated in various recordings and has received countless international awards, which renders her career one of the most vertiginous and exciting ones in the classical pianistic panorama. Tomorrow’s concert will certainly confirm it once again.
In addition to Rachmaninov’s Concerto, the repertoire will also feature Franz Schubert’s Symphony No. 9 (“The Great”), whose vigorous rhythm expresses the fervor of passion and the vitality of youth. With this work of genius, Schubert reached the height of his poetic conception and imagination. A wonderful piece, with which the Macao Orchestra is sure to enthrall the audience at the Macao Tower Auditorium.
Tickets for the concert are available at all Kong Seng Ticketing outlets at MOP 120, 80 (Telephone Bookings: 2855 5555). 40% discount is available for the Friends of the Macao Orchestra. More information at: www.icm.gov.mo/om.

CD reviews

Author: admin
05.08.2008

Classic FM Magazine November 2008

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Le Monde de la Musique Septembre 2008

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Grammophone September 2008

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Rondo Klassik · CD · Rezensionen (19 - 01  07)

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Klassik ist nicht zwangsläufig eine Sache von alten Männern mit Hornbrillen und eingewachsenen Zehnägeln – danke, liebe Majors, das haben wir nach Jahren der am Popbusiness orientierten Promotionkampagnen verstanden. Wir, die wir immer noch, unverbesserlich mit zusammengebissenen Zähnen, in die CDs der neuen Schönen hineinlauschen, ob auch die musikalische Darbietung in allen Punkten eine gelungene ist. Ab und zu, gewissermaßen zur Entspannung, gönnen wir uns einen Blick auf die Fotos im Beiheft. Ja, die junge Russin Valentina Igoshina ist eine sehr schöne Frau. Das Bild, das sie auf einem schwarzen Diwan liegend zeigt, hätten wir gern auch als Poster, wir könnten so ihre alabasterweißen, wohlgeformten Brüste besser erkennen. Dann geht’s wieder an die trockene, entbehrungsreiche Arbeit des Zuhörens: Und siehe da, Frau Igoshina ist auch eine sehr begabte Pianistin; ihre noch jungen Hände kommen gut zurecht mit den immensen technischen Anforderungen, die Schumanns Zyklus “Carneval” an sie stellt: Ihr Spiel ist markant, brillant, sehr klar und oft angenehm widerborstig; sie versteht schon einiges von der Kunst des Rubato, hat schon eine gewisse Vorstellung von der verhangenen poetischen Melancholie Schumanns. Aber der Vergleich mit Arturo Benedetti Michelangeli (ohne Brüste, zum Zeitpunkt der Aufnahme im Jahre 1957 auch nicht mehr ganz so jung) zeigt, dass eben doch noch einiges – um nicht zu sagen: Wesentliches – fehlt: Die Konsequenz, mit der Michelangeli im dichten Satz des “Préambule” auch die Mittelstimmen gestaltet und zur atemberaubenden Weitung des Klangs einsetzt, vermisst man. Die ein wenig unheimliche Stimmung des rauschhaften Vorüberjagens im neunten Satz (”Papillons”), die dem Hörer bei Michelangeli Schauer über den Rücken jagt, erreicht Frau Igoshina nicht annähernd. Und an vielen Stellen des Zyklus fehlt ihr noch die Fähigkeit zur fesselnden Umsetzung der ganz sensiblen, zerbrechlichen Lyrizismen, die Michelangeli dem Hörer direkt in die Seele spielt. Dennoch ist Valentina Igoshina eine vielversprechende junge Nachwuchspianistin mit einem großartigen Kapital, das momentan nur noch nicht das Höchstmaß an Zinsen abwirft. Wir hoffen, dass sie das, was sie den Hörern daher derzeit musikalisch noch schuldig bleiben muss, nicht anderweitig auszugleichen sich angewöhnt. Ihrer Schallplattenfirma würde sie dadurch sicher schnell viel Geld einbringen – aber ihren eigenen Weg würde sie möglicherweise verfehlen.

Michael Wersin,


Diapason Novembre 2006

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Classica-Répertoire Décembre 2006

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Le Monde de la Musique Décembre 2006

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Pianiste Septembre 2006

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Pianiste Novembre-Décembre 2006

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Die Welt, 18 November 2006

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